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Angebotsseitige Subadditivität und nachfrageseitige Nicht-Rivalität als die zwei Seiten ökonomischer Nicht-Rivalität in: ORDO-Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, 2006, Bd. 57, S. 209-240 Die Erfindung der Zeit als gesellschaftlicher Standard und geldwerte Ressource in: Die Zukunft der Mobilität, Göttingen, 2000, S. 69-108 Das medienökonomische Instrument der Programmleistung als Basis einer rationalen Medienpolitik in: Medienökonomik – Theoretische Grundlagen und ordnungspolitische Gestaltungsalternativen, Dirk Wentzel (Hrsg.), Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft, Band 89, Stuttgart, 2009, S. 183-200 Wege zu einer rationalen Medienpolitik zusammen mit Prof. Karl-Hans Hartwig in: Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, 1999, S. 275-293 ARD und ZDF produzieren zu viele und zu teuere Programme zusammen mit Prof. Karl-Hans Hartwig in: MedienDialog, Nr. 12, Dezember, 1998, S. 11-13 ARD und ZDF sollten sich auch ohne Zwangsgebühren im Wettbewerb auf dem Fernsehmarkt bewähren zusammen mit Prof. Karl-Hans Hartwig in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Nr. 265, 14. November 1998, S. 15 Vom natürlichen Ortsnetzmonopol zum funktionsfähigen Wettbewerb? in: Neuere Ansätze zu einer effizienten Infrastrukturpolitik, Göttingen, 1999, S. 257-298 Verschlüsselungstechnik zwischen Wettbewerb und Marktversagen Diskussionspapier des Instituts für Verkehrswissenschaft, Nr. 6, Münster, 1997 Wann ist eine Theorie erfolgreich? in: William Baumols Markttheorie unternehmerischer Innovation, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 17, Tübingen, 2011, S. 63-70 Ludwig von Mises’ Praxeologie als empiriefreier Ansatz einer logischen Ökonomik menschlicher Handlungen in: Ludwig von Mises' ökonomische Argumentationswissenschaft, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 16, Tübingen, 2010, S. 201-220 Die ambivalente Bedeutung von Rationalität und Transaktionskosten in Douglass Norths entwicklungsökonomischem Ansatz in: Douglass Norths ökonomische Theorie der Geschichte, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 15, Tübingen, 2009, S. 33-47 Jon Elsters Theorie irrationalen Verhaltens aus wissenschaftstheoretischer Sicht in: Jon Elsters Theorie rationaler Bindungen, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 14, Tübingen, 2008, S. 223-234 Thomas Schellings transdisziplinärer und meritorikfreier Ansatz zur Analyse konkreter Gesellschaftsprobleme in: Thomas Schellings ökonomischer Liberalismus, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 13, Tübingen, 2007, S. 39-61 Albert O. Hirschmans Methodologie als ebenso leidenschaftliches wie unintendiertes Plädoyer für Gary S. Beckers ökonomischen Imperialismus in: Albert Hirschmans grenzüberschreitende Ökonomik, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 12, Tübingen, 2006, S. 126-142 Milton Friedmans Methodologie als Basis einer Ökonomik der Wissenschaftstheorie in: Milton Friedmans Liberalismus, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 10, Tübingen, 2004, S. 169-201 zur Analyse gesellschaftlicher Probleme in der Ökonomik in: F.A. von Hayeks konstitutioneller Liberalismus, Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.), Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 9, Tübingen, 2003, S. 232-240 Über die Methodologie der Ökonomik zu einer Ökonomik der Methodologie? Diskussionspapier der Universität Bayreuth Bayreuth, Dezember 2003 Wie sinnvoll ist das Konzept der Nachhaltigkeit aus gesellschaftlicher Sicht? in: Nachhaltigkeit als Verbundbegriff, Wolfgang Kahl (Hrsg.), Tübingen, 2008, S. 351-366 Sind die Weichen richtig gestellt? zusammen mit Ingo Pies in: RessourcenJournal, Nr. 1, Februar 2001, S. 6 |
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