Willkommen!

Nach knapp 10 Jahren des Bestehens war es Zeit für eine gründliche Erneuerung des Internetauftritts. Dienten die Seiten damals noch als benutzerfreundliche Ergänzung zur viel wichtigeren persönlichen eMail-Adresse, hat sich dieses Verhältnis heute umgekehrt: Die Homepage stellt neben Hintergrundinformationen zur Person vor allem die in der Zwischenzeit erschienenen Publikationen bereit - die meisten davon sogar als Volltext, hält in der Ökonomik doch gerade das papierlose Forschen Einzug.

Neben dem neuen Design und dem erweiterten Angebot an Inhalten ist der neue Auftritt vor allem benutzerfreundlicher geworden. Suche und Sitemap erlauben das gezielte Finden von Informationen, die Menüs dienen nicht nur der Navigation, sondern auch dem Selektieren der Publikationen nach inhaltlichen Schwerpunkten. Darüber hinaus hält Typo3 als eingesetztes CMS viele Möglichkeiten bereit, die gegenwärtig noch keine Verwendung finden, aber in Zukunft interessant werden könnten.

Wahrscheinlich wird es nicht wieder 10 Jahre dauern, bis sich die Seite grundlegend gewandelt hat...

Frühere Nachrichten...

Aktuelle Veröffentlichungen

Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik

Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes führen, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Gründe für ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren.

Werden diese drei Aspekte konsequent ökonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem möglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen.Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenökonomische Medienökonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer stärker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienökonomik dienen kann.

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Ludwig von Mises’ Praxeologie
als empiriefreier Ansatz einer logischen Ökonomik
menschlicher Handlungen

in: Ludwig von Mises' ökonomische Argumentationswissenschaft,
Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.),
Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 16,
Tübingen, 2010, S. 201-220

Die ambivalente Bedeutung von Rationalität und
Transaktionskosten in Douglass Norths
entwicklungsökonomischem Ansatz

in: Douglass Norths ökonomische Theorie der Geschichte,
Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.),
Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 15,
Tübingen, 2009, S. 33-47

Das medienökonomische Instrument der Programmleistung
als Basis einer rationalen Medienpolitik
in: Medienökonomik – Theoretische Grundlagen und
ordnungspolitische Gestaltungsalternativen,
Dirk Wentzel (Hrsg.), Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft,
Band 89, Stuttgart,  2009, S. 183-200

Wie sinnvoll ist das Konzept der Nachhaltigkeit
aus gesellschaftlicher Sicht?

in: Nachhaltigkeit als Verbundbegriff,
Wolfgang Kahl (Hrsg.),
Tübingen,  2008, S. 351-366

Veröffentlichungen in Vorbereitung

William Baumols Kostenkrankheit
in: William Baumols wissenschaftlicher Ansatz,
Ingo Pies und Martin Leschke (Hrsg.),
Konzepte der Gesellschaftstheorie Nr. 17,
Tübingen, 2011, S. xx-xx

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in: The Future of Public Broadcasting in Germany,
Tübingen, 2011

Guido Schröder